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Mein Leserbrief in der Zuger Zeitung vom 22.8.2019

Elektro Magnetische Felder (EMF) nahmen in den letzten Jahren stark zu

Vermehrt erscheinen Berichte in den Medien über deren Wirkung und möglicher Schäden. Mediziner und Wissenschaftler warnen schon lange über hoch- und niederfrequente EMF. Die hochfrequenten Funksignale der bisherigen Handygeneration 4G sind in unserer Hosentasche angekommen und beeinflussen die Funktion biologischer Zellen. Am Kopf dürfen wir sie nicht lange haben. Je nach Anbieter werden bis zu 2.4 Milliarden elektromagnetische Schwingungen pro Sekunde (2.4 GHz) ausgestrahlt. Nun beginnt die neue 5G Technik noch mit der gleichen Frequenz und kann wenn die ganze Freigabe kommt, bis auf 26 GHz erhöht werden. Wenn dann die Politiker in Bundesbern die ganze Freigabe mit adaptiven Antennen erlauben, wird’s erst recht gefährlich. Im Bereich von 20 GHz beginnt die Resonanzfrequenz von Wasser und wir bestehen fast nur aus Wasser. Mit weniger Energie können bei der richtigen Frequenz unsere Zellen stärker beeinflusst werden. Ein Mikrowellenherd arbeitet mit 20 GHz und muss wegen seiner grossen Leistung und der gefährlich hohen Frequenz sehr gut abgeschirmt werden. Diese Gefahren sind nicht zu vergleichen mit der Einführung der Dampfmaschinen oder ähnlichen technischen Errungenschaften, weil sie von wenigen bemerkt werden oder nicht als Ursache von Krankheiten erkannt werden.

Immer mehr Leute spüren die Auswirkungen von Elektrosmog und reduzieren zu Hause die EMF, das Meiste ist hausgemacht. Selbst Niederfrequente EMF wie unsere Hausinstallationen  oder die Fahrleitungen der SBB und die Hochspannungsleitungen sind ungesund und können eine Elektro-Sensibilität auslösen.  Viele Bauern wissen um die Schädlichkeit der EMF und erden die Milchstände der Kühe, sonst lassen sie die Milch nicht herunter. Auch Schweine und weitere Nutztiere sind anfällig auf EMF und reagieren mit Unfruchtbarkeit und Geschwüren.

Ich vermute, dass die stark reduzierten Insekten weltweit mit der grossen Funkverstrahlung  in den letzten Jahren dezimiert worden sind. Auch in grossen Naturschutzgebieten Europaweit ohne Glyphosat und anderen Giften ist der Insektenrückgang dramatisch. Es beginnt gerade das grosse Suchen nach der Ursache. Wenn die Elektroindustrie wollte, könnte sie mit Versuchen einen Zusammenhang feststellen.

Ich hoffe, dass unsere Politiker auch in Bern einsichtig und vorsichtiger werden und die verhängten Moratorien gegen 5G in Städten und Gemeinden schweizweit übernehmen. Es ist genug Wissen vorhanden, dass EMV gesundheitsschädlich ist und selbst vom Gesetz her eine «volle» 5G Technik nicht zugelassen ist. Ich glaube an unsere Demokratie und hoffe dass wir schweizweit bald über ein 5G Moratorium abstimmen können.

Martin Auf der Maur Zug

Weitergehende Informationen zu meinem Leserbrief

In meinem Leserbrief habe ich mich “angepasst” ausgedrückt. Vorwurfsvolle Leserbriefe kommen nicht gut an und werden erst gar nicht gelesen. Das EMF Thema ist heikel und wird von Industrie und Politik mit allen möglichen Mitteln unterdrückt. 

5-8% der Menschen in der Schweiz und 6 Mio. in Deutschland haben ein Elektrosmog Problem. Viele wissen es nicht und viele erkennen manchmal nur der Spur nach einige Beschwerden. Aus Unkenntnis wird immer wieder eine andere Ursache der Beschwerden gesucht und teils gefunden. Viele haben ein Surren in Füssen und Beinen oder haben Migräne. Inzwischen weiss ich auch, dass die Insekten und damit die Vögel wegen den überall vorhandenem Elektrosmog einen dramatischen Rückgang erleiden. Dabei wird immer klarer, dass wir nur als Ganzes mit der Natur gesund leben können. Wissenschaftler haben den Zusammenhang aufgezeigt.

Die klarste messbare Auswirkung von EMF ist der zunehmende Rückgang von B12 Vitaminen. Weil B12 nur mit genügendem Ferritin (Eisen) im Blut selber produziert wird. EMF induziert aus elektrotechnischen Kenntnissen am Besten Strom in Eisen. Die Struktur des Ferritins im Blut wird verändert, es ist kein “freies” Eisen mehr. Unter Umständen zeigt das Blutbild genügend Eisen an, aber vielleicht hat es zu wenig “freies” Eisen. Weltweit wird immer mehr Eisen und B12 den Menschen zugeführt. Die el. Magnetische Verstrahlung ist die einzige plausible Erklärung für diese zunehmende Volkskrankheit. In den letzten 4 Jahren wurden in der Schweiz extrem viele Handyantennen aufgerüstet. 

Aber auch die Hausinstallationen mit den 230V und den 50Hz und die SBB mit den 15KV sind für elektrosensibele Personen ein Problem. Die Beste Massnahme dagegen ist, wenn wir in der Nacht ohne äussere Stromeinflüsse schlafen können. Weil im Schlaf unser Gehirn sich regeneriert und möglichst keine fremde EM-Felder in diesen Stunden stören sollten. Unruhe, kribbeln in den Gliedmassen und Schlafstörungen sind die Folgen. Unsere Zellen haben eine eigene el. Schwingung und kommunizieren untereinander und mit dem Gehirn. Sie werden erheblich gestört, wenn eine fremde höhere Frequenz überlagert wird. Machen sie do einmal einen kostenlosen Selbstversuch und schalten den Strom im Schlafzimmer und wenn möglich in den Nebenzimmern in der Nacht ganz ab, also im Elektrotableau die Sicherung ausschalten. Die Stromleitungen in den Wänden und die Überputz-Stromleitungen sollten vom Stromnetz getrennt werden. Halten sie eine Taschenlampe für notdürftiges bereit. Oder erinnern sie sich mal, wenn sie das letzte Mal in einer abgeschiedenen Gegend ohne Wlan und Funk und ohne Strom geschlafen haben. Haben sie einen Unterschied gemerkt? Oder gehen sie einmal in eine Funkfreie und stromlose Gegend zum Zelten oder in eine Holzütte. Machen sie einmal eigene Erfahrungen ohne Strom und EMF. Vielleicht werden sie einen Unterschied feststellen. Suchen sie im Internet nach weiteren hinweisen, sie werden sie finden. Die Industrie und die Regierungen wehren sich mit grossem Engagement und vielen fadenscheinigen Argumenten dagegen.