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Ich habe am 20.10.2021 meine persönlich gesammelten Unterschriften der Stadtverwaltung Zug gegen die geplante Antennenanlage 5G an der Chamerstrasse 120 in Zug abgegeben. Mit den 20 Kapiteln versuche ich viele wichtige Argumente anzusprechen. Das wirkt chaotisch, ist erst zu verstehen mit persönlichen Erklärungen. Ich hoffe, das Bauamt der Stadt Zug wird mit meinen Fachleuten im Hintergrund an einem runden Tisch Fragen stellen. 
Erklärende Ergänzungen sind im nun in Schrägschrift nachträglich eingefügt.

Die Vertretenen bevollmächtigen den Unterzeichnenden Martin Auf der Maur, Ammannsmatt 49, 6300  Zug, im Verfahren SZ-2021-194 gegen das Baugesuch Nr. 15351 in deren Namen Einsprache (Sammeleinsprache) zu erheben. Das betrifft das Baugesuch Nr. 15351 von der Swiss Towers AG und Sunrise Communications AG auf der Grundstücknummer 129; Assek. – Nr. 544e, betreffs neue Antennenanlage an der Chamerstrasse 120/122, 6300 Zug,  Grundstücknummer 129; Die Vertretenen sind in einer Sammeleinsprache-Liste mit Vornamen & Namen, Adressen und Unterschriften visiert abgegeben an die Stadtverwaltung und auch beim Bevollmächtigten als Kopie aufbewahrt. Die Unterschriften dürfen nicht veröffentlicht oder der Partei zugänglich gemacht werden.

 Antrag: Gegen das oben beschriebene Baugesuch wird Einsprache erhoben im Namen aller 72 Unterzeichneten der angehängten Liste.

Begründung: Die Begründungen sind in 20 Kapiteln jetzt ausführlich aufgeführt und mit 21 Beilagen Dokumentiert. Das Baugesuch der oben bezeichneten Antennenanlage ist abzulehnen. Viele Begründungen des Vertreters Martin Auf der Maur, wurden bei der Unterschriftensammlung verteilt und vieles ist auch mündlich erklärt worden.  
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Sehr geehrte Damen und Herren

Die Mobilfunkanlage von Swiss Towers AG und Sunrise Communication AG und sei nicht zu bewilligen, das Baugesuch Nr. 15351 vollumfänglich abzulehnen. Entstehende Kosten seien für die  Einsprechenden und für den Vertretenden abzulehnen.
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Kapitel
K1  Wertverminderung der nahen Gebäude                             
K2  5G läuft auf 2G 
K3  Adaptive zukünftige Antenne, Beamforming, in Linie sein 
K4  Haftung, Versicherungsschutz?
K5  Informationspflicht der Exekutive Behörde am26.1.2021
K6  BAFU beauftragt Universitäten 
K7  Starke nichtionisierende Strahlung EMF NISV
K8  Maximale EMF nach baubiologischen Erfahrungen
K9  Erfahrungen miz Antennen auf Bauernhof
K10  Glasfaserverbindung hängt Funknetz ab
K11  Datenübertragung per Funk contra Klimaziel
K12  Psychische- und Unfallschäden wegen Handymanie
K13  Social Distanzing als Beweis
K14  Baumschäden nahe an Antennen
K15  EMF erzeugt DAN Stragbrüche
K16  Handystrahlung zerstört Spermien
K17  Verantwortung
K18  Funklose Gebiete
K19  Meine Erfahrung, Chronologie
K20  Long Covid und Funkbelastung

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Ich habe den Beilengen nun in der Übersicht verständlichere Titel gegeben
Beilagen:
B1 Lebende Zellen verstehen elektromagnetische Signale, Studien vor 4.7.2000 
B2 Gibt es einen Grenzwert der schützt? www.diagnose-funk.de erklärt
B3 Insekten reagieren auf Funk, Leserbriefe
B4 Mein Vorschläge an Zuger Exekutive (eingeschrieben)
B5 & 6 Präzisierung meiner Vorschläge, Mailverkehr
B7 & 13 Zell-Stress Studie Uni Bern & Basel im Auftrag BAFU
B8 EMF Grenzwerte Empfehlung (Witnauer Messtechnik)
B9 Absturz 120 Staren aus Tägerwilen  März 2020
B10 Mailverkehr zu Starenabsturz
B11 MPA Bericht zu Baubiologische Haussanierung
B12 Mobilfunkantennen auf einem Bauernhof in Winterthur
B14 Swisscom Patent 200908 erklärt Funk als gefährlich
B15 Klimaziel mit 5G nicht erreichbar
B16 Addition der Frequenz durch viele Handys
B17 Antwort Gesundheitsdirektion auf meine Vorschläge
B18 Wie Zellen in Resonanz mit Funk gehen
B18 Zellen verstehen Funk
B19 Mein Weg zur Elektrosensibilität
B20 Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung
B21 Long Covid und Elektrosmog
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  1. Wertverminderung der nahen Gebäude im Wohngebiet mit 50m Abstand sind massiv. Die Gebäude verlieren bei der hoher EMF Stärke vermutlich bis zu 50% (ev. 10% pro 1V/m) an Wert und werden durch diese Antennenanlage kaum vermietbar oder verkaufbar. Der Wertverlust hängt ab von der Stärke der Antenne. Diese Antenne ist sehr gross und wirkt mächtig. Die max. EMF Werte von 4450mV/m und 4850mV/m im gewissen Obergeschossen sind sehr hoch und nützen die gesetzlichen Werte zu stark aus. Darum sind vermutlich die Außen- und Spielplätze auch so hoch belastet. Ich bitte um detaillierte Angaben des Antennenbetreibers für die viel benutzen Aussenplätze. Wenn die Bewohner noch ein eigenes WLAN und Handy benützen möchten, dann kommt nochmals 2000mV/m dazu. Kleinkinder können im Bereich von 6V/m bewusstlos werden. Da gibt es einen Fall in Goldau. Ich kann den Kontakt indirekt vermitteln. Bei 4000mV/m muss ich mein Profi Messgerät mit außen liegender Antenne sofort abschalten, sonst geht es kaputt. Als EHS (Elektro Hyper Sensibler) ertrage ich nur kurzzeitig 500mV/m. Längere Expositionen von mehreren Minuten mit 500mV/m halten bei mir mit Fussschmerzen ca. 15 Minuten an. In überfülltem SBB Wagen sind über 3000mV/m messbar und beeinträchtigen mich mehrere Stunden. Somit haben sie ein Gefühl, was ein Elektrosensibler sich nur in äußersten Ausnahmefällen während 15 Minuten einmal im Jahr zumuten kann. SBB fahren kann ich nur in Randzeiten.
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  2. 5G läuft auf 2G                                Beilage 15
    Mit der neuen 5G Technologie wird ein Gefühl von Sicherheit und Ungefährlichkeit in der Bevölkerung erzeugt. Je länger der voll funktionierende Betrieb nicht eingeschaltet ist, desto mehr gewöhnen sich die Leute an den 5G Namen auf dem Handydisplay. Die meisten Anwender meinen ein wirkliches 5G Handy zu benützen. Die Belastung ist wie bei bestehender älterer Technologie 2G bis 4G. Die Geschwindigkeit kann bis zu 10 Mal langsamer sein. Ob eine Rektionszeit 100ms oder 10ms ist, merkt bei „normaler“ Anwendung niemand. Die Anwender fühlen sich in falscher Sicherheit. Vergleichen sie selber mal ein 5G Handy und ein 4G. Laden sie einen 2 Stündigen Film runter und vergleichen sie die Transferzeit. Das stufe ich unter Betrug ein. Es wird etwas verkauft und es ist es nicht. Der Bund weiß das und lässt es gewähren. Der Bund steht unter Freigabezwang, obwohl die Technologie gesundheitlich nicht über alle Zweifel erhaben ist. Die geplante 5G Technik und ein weiteren Ausbau der 3&4G Technik ist abzulehnen.  
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  3. Adaptive zukünftige Antenne, Beamforming                              Beilage 13
    Die Reihenhäuser an der Lorzenstrasse stehen zum Teil in gerader Linie zur Antenne. Diese spezielle Anordnung der Häuserreihen kann mit dem zukünftigen Beamforming auch Unbeteiligte mehrfach mit der EMF Keule treffen. Ein 5G Gerät mit einer Anordnung von 8×8 einzelnen Beaming Keulen, deckt 120 Grad ab. Die 8×8 Antennen Löcher, aus denen die Beams wie ein Laser schießen, ergibt einen Abdeckwinkel von 15 Grad pro Beam (Funkkeule) durch die 8 Löcher in der Breite (120°:8=15°). Je weiter weg, desto grösser wird die getroffene Fläche und je kleiner wird der EMF Wert. Er nimmt im Quadrat der Distanz ab. Das heißt Leute in der Nähe bekommen eine stärkere Leistung ab und die Frequenz mehrerer Benutzer im gleichen Beam summiert sich. Der gesetzliche Grenzwert ist leider immer noch die veraltete Norm, die nur die Erwärmung berücksichtigt.
    Unsere Zellen werden durch die Summe aller Frequenzen belastet und das kann bei einer ungünstigen Konstellation schlecht sein. Siehe Beilage 13 von der Uni Basel beauftragt durch das BAFU. Eine Dauerbestrahlung erhöht die EMF Belastung auf Personen, die in der gleichen Richtung mehrerer Benutzer von Funkgeräten sich aufhalten, auch Unbeteiligte und Elektrosensible.Das verletzt im Bundesgesetz Art. 10  das Recht auf Leben und auf persönliche Freiheit.
    Punkt 2:   Jeder Mensch hat das Recht auf persönliche Freiheit, insbesondere auf körperliche und geistige Unversehrtheit und auf Bewegungsfreiheit.
    Ich finde das gilt insbesondere in den eigenen vier Wänden auch bei offenen Fenstern im Haus und im Garten vor dem Haus. Ich glaube es ist nicht Rechtens, eine Antennenanlage so nahe an dicht bewohntem Gebiet, inclusive Plätzen wo sich Menschen regelmäßig und lange im Freien aufhalten, aufzustellen. Ich möchte, dass die Regierung, gestützt auf den neusten Bericht vom BAFU Beilage 13, Stellung nimmt.
    Die Vorgabe vom Bund (BAFU) mit der Definition OMEN ist veraltet und bedarf einer Revision, vor allem in Hinsicht der zukünftig zu erwartenden Frequenzerhöhung von 5G und der bestehenden Technik 4G. Personen in Schrebergärten, gewissen Kinderspielplätzen, Bade- und Camping Plätzen wären von einer Einsprache ausgeschlossen.  Das kann in der heutigen Zeit nicht mehr Gültigkeit haben. Da muss der gesunde Menschenverstand angewendet werden und es braucht Kenntnisse in der Funktechnik.
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  4.  Haftung, Versicherungsschutz?     Beilage 2
    Die Tatsache, dass Mobilfunkanlagen durch keine Haftpflichtversicherung abgedeckt sind, weil sogar Rückversicherer wie Swiss-Re keine Haftung übernehmen, zeigt, dass diese Technologie als äußerst riskant betrachtet wird und daher gar keine Versicherungsabschlüsse möglich sind. Eine nicht versicherbare Technologie darf in einem W/A2 und so nahe an einem Wohnquartier W nie und nimmer, oder wenn überhaupt, nur mit dem Einverständnis der umliegenden Anwohnenden in Betrieb genommen werden.
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  5. Informationspflicht der Behörden             Beilage 4 & 5 & 6
    Am 26.1.2021 habe ich den Zuger Regierungsrat mit eingeschriebenem Brief aufgefordert, die Bevölkerung auf die Auswirkungen der EMF Belastung hinzuweisen und Empfehlungen abzugeben. Vorher hat der Stadtrat mein 7 Seitiges Dokument in einer Sitzung freundlicherweise behandelt und mir empfohlen, die Exekutive anzuschreiben. Antennen fördern die Benützung der Handys und im speziellen im Freien. Mit dem Nichtinformieren der Bevölkerung glaubt eine Mehrheit nicht mehr an die Schädlichkeit der EMF. Vor der Handyzeit 1998, waren die Bedenken Handys zu benützen auch in Spitälern vorhanden. Auch bestätigt durch eine Aussage von einer inzwischen pensionierten Krankenschwester, sie arbeite viele Jahre im Kantonsspital Zug. Nur elektrosensible Personen können eine Einwirkung der EMF Strahlung wahrnehmen. Sie informieren sich dann vertieft und bekommen nur Hilfe bei Naturheilpraktikern welche eine Linderung herbeiführen können. Neue Antennenanlagen geben ein falsches Signal an die Bevölkerung und sind abzulehnen.
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  6. Universitäten warnen vor EMF   Beilage 13
    BERENIS Sonderausgabe  
    Jan. 2021  Meike Mevissen und David Schürmann  https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/elektrosmog/newsletter.html
    Gibt es Hinweise auf vermehrten oxidativen Stress durch elektromagnetische Felder?
    Ausgabe Mai 2021 39 Seiten (Beilage 7)  Meike Mevissen und David Schürmann
    https://www.google.ch/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwiu1czUid_zAhUHMuwKHeNyDekQFnoECAYQAw&url=https%3A%2F%2Fwww.bafu.admin.ch%2Fdam%2Fbafu%2Fde%2Fdokumente%2Felektrosmog%2Fexterne-studien-berichte%2Fgibt-es-hinweise-auf-vermehrten-oxidativen-stress-durch-elektromagnetische-felder.pdf.download.pdf%2FBericht-Stress_durch_elektromagnetische_Felder.pdf&usg=AOvVaw1aVS0JSZS-tWH5M-omj7p6
    Irgendetwas hat ein Umdenken beim BAFU bewirkt. Ist es die schlimme Pandemie, welche mit der Sonderausgabe vorsichtige Zugeständnisse vom Bund auftauchten lässt? Und kurze Zeit später der Bericht mit der kritischen Fragestellung eine neue Ära einleitet? Auch wenn die Studien hauptsächlich mit Tieren gemacht wurde, werden auch Tests mit Menschlichen Zellen beurteilt. Ich bewundere diese Forscher, wie sie ein Hintertürchen gefunden haben Schäden auch von Menschlichen Zellen zu erkennen und zu beschreiben. Die offizielle Forschung kann nicht einfach blind durch die Pandemie schreiten. Das BAFU und die beauftragten Universitäten können nicht aufs Mal kommen und sagen, EMF habe eine grosse schädigende Wirkung auf Zellen. Sie machen aber nun klare Zugeständnisse und stellen gleich wieder kritische Fragen für mögliche andere Ursachen. Wissenschaftler müssen das, sonst sind sie nicht glaubwürdig. Der zweite anerkennende Schritt ist im Mai schon gemacht worden. In 39 Seiten (als Zusammenfassung!) und 172 Referenzen, werden sehr viele Zugeständnisse vorsichtig und akademisch gesagt. Die schiere Menge macht das Dokument fast unleserlich, aber viele Passagen geben ein klares Zugeständnis. Kurz gesagt: Niedrige Dosen von HF-EMF und NF-EMF können Zellstress und somit Veränderungen in Zellen, auch in menschlichen bewirken. 
    Ich stelle fest, dass immer mehr Wissenschaftler endlich mit der Wahrheit der Funkbelastung, auch in kleinen Dosen und spezifischen Frequenzen, Organismen steuern können. Eine geheime Befragung, von vom Staat angestellten Wissenschaftlern, würde viele Zugeständnisse zu Tage fördern. In und nach dem 2. Weltkrieg wurden von den grossen Militärmächten erfolgreich Versuche mit variablen Frequenzen auf Individuen durchgeführt. Eine volle 5G Technik ist auch aus diesem Grunde abzulehnen.Fazit: Es ist gesundheitsschädigend nahe von Antennen zu wohnen und Handys immer eingeschaltet am Körper zu tragen und übrige EMF Quellen in der Nacht nicht auszuschalten. Neben Antennen zu wohnen können Personen nicht beeinflussen außer mit Wegzug, jedoch alle anderen aufgezählten EMF Quellen kann jeder selber aus- oder einschalten. Wieviel er verträgt und ob er sie in der Nacht ausschalten will, kann jeder selber entscheiden. Leider wissen die Meisten Leute nicht, wie man die EMF in der Nacht reduziert, ja sie kennen nicht einmal alle Quellen. Leider ist das Fachwissen in der breiten Bevölkerungsschicht nicht vorhanden. Meine Prognose ist: dass wir den Funkbetrieb aufs Jahr 1999 zurückdrehen werden und den schnellen Informationsaustausch übers Internet mit Glasfaser fertigstellen. Darum sind neue grosse Antennenanlagen mitten im Siedlungsgebiet abzulehnen und zukunftsorientiert Glasfaser Technik fertig zu stellen.
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  7.  Starke nichtionisierende Strahlung EMF                                    Beilage 10 & 3
    Im NISV Gesetz wird nur die Erwärmung auf einen menschlichen Körper eines Erwachsenen mit 100kg berücksichtigt. Sie darf 1°K bis 1cm in die Tiefe nicht übersteigen. Kleinkinder und Säuglinge sind proportional stärker mit EMF Strahlung belastet als Erwachsene. Eine starke EMF Strahlung schädigt etwa auf die gleiche Weise auch kleinere Wildtiere wie Vögel und Insekten. 
    Eindrückliche Erfahrungen mit dem alten Mobilen Flab Radargerät Fledermaus der Schweizer Armee, können von mir und jemandem der unterschrieben hat und weiteren RS Kollegen vom Jahr 1970, bestätigt werden. Bestrahlte Vögel in 10-15m Abstand zur Radar Richtstrahlantenne, fielen zu Boden, wenn sie in die Funkkeule kamen. Das ist in etwa der heutigen Funktechnologie zu vergleichen. Die Wellenlänge war etwa 3cm. Auch fielen die Vögel von den Bäumen, wenn sie sich versehentlich im Funkstrahl befanden. Sie erlitten einen Herztod, fielen flatternd zu Boden und starben kurz darauf. Vermutlich war das eine vergleichbare Ursache wie im März 2020 in Tägerwilen mit den 120 vom Himmel gefallenen Staren. Passanten fanden im Umkreis von 50m auf der Wiese und auf der Strasse sterbende Staren. Sie flatterten noch einige Minuten. Die Swisscom weiß vermutlich was passiert ist. Siehe Beilage 10. Wahrscheinlich flog ein großer Vogelschwarm in Tägerwilen am Bodensee zu nahe bei einer 5G Antenne vorbei. Es könnte sein, dass die Swisscom ein Test mit der 5G Antenne mit überhöhter Frequenz und Leistung machte. Vielleicht ist es nur beim Einrichten der Tests versehentlich passiert. Die Swisscom müsste etwas dokumentiert haben, mindestens einen Test. Die einzige Dokumentation sind die 120 toten Starren. Ein Drittel habe noch bis zu 3 Minuten lang am Boden Zuckungen gehabt bis sie starben. Eine kurzfristige Überdosis EMF kann den Herzmuskel stressen. Die Vögel erleiden einen Schock. Ein Zusammenstoß mit einem Lastwagen kann nicht die Ursache gewesen sein, wie die Vogelwarte Sempach meinte. Siehe mein Mailverkehr mit der Vogelwarte Sempach, der Uni Bern und dem Chef der Thurgauer Jagd- und Fischereiverwaltung. Ein Aufrollen dieses Falls könnte heutzutage die These vom Herzstillstand durch EMF Shock als Ursache belegen.
    In etwa 15m Abstand zur Futterhalle, bei der zu errichtenden Antennenanlage, versammeln sich im Herbst ganze Starenschwärme in einem grossen Kastanienbaum. Die könnten durch die nahe Antenne auch einen Herzstillstand erleiden. Ich bin sicher, der Tierschutz erlaubt das Schädigen und töten der Wildtiere nicht. Auf dem langen Dachfirst, der Lagerhalle mit der Antenne, hat es auch sehr viele Tauben. Auch diese sind als wildlebende Tiere geschützt. Die Antennenbetreiberin müsste eigentlich eine Unschädlichkeit auf kleine Wildtiere beweisen. Ein Beweis, dass es sehr gefährlich ist, sich in der Nähe der Antenne aufzuhalten, ist schon erbracht. Der Anlagenbetreiber verlangt ausdrücklich, dass niemand sich in der Nähe der Antenne befinden darf. Da zähle ich die Wildtiere auch dazu, auch Insekten wie Schmetterlinge und die wichtigen Wildbienen. Siehe mein Leserbrief in der Zuger Zeitung vom 5.10.2021 und den von Lukas Hüsler in der Zuger Zeitung vom 17.9.2021. (Beilage 3) Besonders wegen dem dramatischen Rückgang der Insekten Population auf breiter Basis ist eine weitere grosse Antennenanlage auch 3-5G abzulehnen.
    Die beiden Leserbriefe sind am Schluss zu sehen.
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  8. Maximale EMF nach baubiologischen Empfehlungen     Beilage 11 (MPA) & 8 (weitnauer)
    Baubiologen wie die renommierte Firma MPA in Schaffhausen empfehlen maximal Werte für Schlafräume und Arbeitsräume. Sie hat unser Haus baubiologisch saniert, dass ich wieder schlafen konnte. Zwei Schlafräume wurden mit Faradaykäfig ausgestattet und richtig geerdet. Den naheliegenden Hausbesitzern an der Chamerstrasse 120 in Zug, kann nicht zugemutet werden, dass die Räume baubiologisch, später wenn nach Jahren Elektrosmog Sensibilität auftritt, saniert werden müssen. Was ist, wenn die Bewohner Elektrosensibel werden oder schon sind?  Bei mir wurden, bei einjährigem Dauertest in der SIEMENS in Zug im Jahr 2012, mit 300 EMF sendenden Kartenhalter- und Kartenlesegeräte für Zutrittskontrolle, alle Zehenspitzen gefühllos. Ich war 1 Jahr lang am Arbeitsplatz neben den beiden Testtürmen mit nur einem Abstand von 50cm. Erst 2018, wusste ich, dass eine EHS die Ursache der Fuß Verkrampfungen und Gefühlslosigkeit war.  
    Baubiologisch sind folgende maximale EMF erlaubt:
    Witnauer Werte: empfohlene max. EMF Bestrahlung (Beilage 8) in Schlafräumen 6 bis 40mV/m.
    Firma MPA :  max. EMF  in Schlafräumen 40mV/m (Beilage 11 Seite 10)
    Firma MPA :  max. EMF  bei Arbeitsplätzen 200mV/m (von MPA Beilage11 Seite 11)
    Zum Vergleich: In meinem abgeschirmten Schlafzimmer habe ich ein EMF von 2 bis 4mV/m.
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  9.  Erfahrungen mit Antennenanlagen auf Bauernhof                    Beilage 12
    Belegte Schäden durch EMF Einwirkung auf dem Rütelihof in Reutlingen Winterthur.
    50 Kälber geschädigt: Blindgeburten, Grauer Star. Auch Kühe mit abnormen Schäden, Abszesse; alles statistisch belegt. Auch grosse Probleme bei den Schleiereulen.
    Blutverklumpung belegt (Geldrollenbildung). Dokumentationen der Schäden an Tieren durch Tierspital Zürich. Studien mit Bund sind nach kurzer Zeit abgebrochen worden, warum? Ich möchte eine Antwort zu dieser Frage neu aufrollen. Der Schadensverlauf ist dokumentiert über 10 Jahre. Nur 2000 bis 2009 gab es massive Schäden an Nutz- und Wildtieren. Es korreliert mit dem vorhanden sein der Antennen. Vor und nach Betrieb einer Antenne gab es gesunde Tiere. Ausländische Studien mit ähnlichen Ergebnissen belegen den Einfluss von EMF.
    Viele der Tiere auf dem Bauernhof werden öfters einer direkte Sichtverbindung zur geplanten Antenne  haben. Der Bauer hat keine Ahnung was er sich mit der Antennenanlage einbrockt. Ich beantrage, dass Sunrise eine Unschädlichkeit zu dieser Studie in der Beilage 12 aufzeigen muss. Es gibt auch noch andere Bauernhöfe und Rossstallungen in der Umgebung, diese sollen auch nicht den Gefahren von EMF Belastungen ausgesetzt werden. Die vielen exemplarischen Erfahrungen in der Schweiz und Weltweit sollten genügen, eine Antennenanlage auf einem Bauernhof mit vielen Tieren und Wildtieren abzulehnen. Es würde vermutlich 6 Jahre gehen, bis der direkt betroffene Bauer die Krankheiten der Tiere auf die Antenne Rückschluss nehmen könnte. Aus seinem Interesse und  in Unkenntnis der Gefährlichkeit, sollte die Antennenanlage abgelehnt werden.
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  10. Glasfaserverbindung hängt Funknetz ab                        
    Rumänien hat auf dem Land großteiles gegen 90% der Anschlüsse über Boden realisiert, mehr als in reichen Europäischen Ländern. Kupferkabel und Funkinfrastruktur sind zu teuer und Energie intensiv. Die Rumänen hängen das Glasfaserkabel mit Stahlseilen günstig von Mast zu Mast bis zu 200m freihängend auf, möglich in abgelegenen Tälern.Ich kenne persönlich einen Techniker, der Glasfaserleitungen in Rumänien installiert. Es macht heute keinen Sinn mehr in Funktechnik zu investieren. Das Glasfasernetz ist in der Schweiz bis vor die Haustüre vorbereitet für den Anschluss der letzten Meter. Ich interveniere vehement, den Funkausbau gesundheitsschädigend und Energieintensiv weiter auszubauen.
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  11. Datenübertragung per Funk contra Klimaziel                Beilage 15
    Die immer schneller werdende Datenübertragung per Funk zielen stark am Klimaziel vorbei.  Haupttreiber für das Wachstum ist das Datenstreaming (Viedo- und Audiodaten). Bereits beanspruchen diese mehr als 70% des übers Internet transportierten Daten und in 5 Jahren wird Video allein 80% ausmachen. Quelle Ericson Nov. 2020. Die digitale Währung Blockchain/Bitcoin mit 90 TWh weltweit übersteigt den jährlichen Strombedarf der Schweiz deutlich. Mit 5G hält eine noch intensivere Mobilfunknutzung mit nur schwer abschätzbaren Folgen Einzug. Glasfaserverbindungen, bis möglichst nahe an die Endkunden, übertreffen die Funktechnologie in Sachen Energieeffizienz, Geschwindigkeit, Kosten und Sicherheit bei weitem. Ein durchdringen von massiven Wänden und Decken ist mit Mobilfunk unbedingt zu vermeiden. Diese Energieintensive und unsichere Technik sollte abgeschafft werden.
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  12. Psychische- und Unfallschäden wegen Handymanie
    Die Leute laufen draussen wie Roboter mit einer Fernsteuerung durch die Gegend. Der Blick ist nur aufs Handy gerichtet, auch in ÖV’s. Unfälle und Psychische Schäden nehmen zu, sind wissenschaftlich erwiesen. Dazu brauche ich keine Beilagen anzufügen. Lesen sie die Zeitungen und Studien. Eine starke Reduktion der Funkanwendung könnte viel  Leid und Kosten einsparen und macht das Leben Lebenswert. Zu fest haben sich junge und alte Menschen in die andauernde Digitale Abhängigkeit gebracht. Es ist eine psychische Sucht. Da sind nur 21 Jahre vergangen und es ist sehr viel passiert in dieser Zeit. Machen sie eigene Erfahrungen. Wenn sie ein Leiden haben, gehen sie einmal für eine oder besser zwei Wochen in ein funkarmes Gebiet und machen eine komplette Auszeit aller Digitalen Medien. Wandern in Seitentälern ohne Antennenmasten und schlafen in einfachen Behausungen. Nur schon das Hürital in Unterägeri ist ganz ohne Funk. Es gibt auch in der Schweiz oder im Ausland, WLAN freie Hotels, welche auch baubiologisch auf neustem Stand sind. Nach eigener Erfahrung werden sie nach 2 Tagen den Elektrosmog Entzug deutlich spüren. Aus diesen Gründen berechtigt es den Ausbau der Funktechnik zu stoppen. Nur finanzielle Interessen sind dahinter. Das ist eigentlich einer der ganz wichtigen Begründungen warum dies Funktechnik nicht weiter ausgebaut werden sollte.
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  13. Social Distancing als Beweis
    Die heutige Ausgabe der Zuger Zeitung vom 20.10.2021 bringt es auf den Punkt und kann auch meine These bestätigen. Auf der Titelseite steht <Social Distancing ist keine Erfindung der Menschen – sondern im Tierreich eine uralte Methode, um Krankheiten einzugrenzen.>
    Auch wir erlebten mit dem ersten Lock Down eine absolute Isolation. Im ersten Lock Down, März 2020 als die Züge und Straßen leer waren, sind die Corona Fallzahlen unter 20 gefallen. Alles ohne tragen von Masken und ohne Impfung. Eine wissenschaftliche Aussage dazu, müsste alle möglichen Ursachen beiziehen nicht nur der fehlende Ansteckungsweg. Nebst der reduzierten Weitergabe der hochansteckenden Viren in der Öffentlichkeit, ist ein nach meiner Erkenntnis wesentliche Faktor der Immunschwäche, der Wegfall der ÖV’s gewesen. Vermutlich die Immunsystem schwächende hochfrequente EMF mehrer Handys in überfüllten Zügen und Bussen und Versammlungen. Nicht umsonst geben meine Füße eine Mehrfachstrahlung von Handys in vollen Zügen an wie auch auf überfülltenPlätzen, wie die letzte Demo auf dem Stierenmärt Areal und beim Schwingfest. An diesen mit vielen Leuten besetzten Plätzen, kann ich es nur wenige Minuten aushalten. Ich musste beim Schwingfest meine gratis Karte einem Kollegen von der L&G verschenken, ich musste flüchten. Eine für mich überraschende letzte Bestätigung geschah am 23.9.2021 mit der SBB am Feierabend Verkehr in überfülltem Zug von Rotkreuz nach Zug. Der VCSLG (Veteranen Club Landis&Gyr Siemens) kann das bestätigen. Nach extremen Schmerzen in meinen Füssen flüchtete ich zwischen zwei Waggons um etwas weniger EMF abzubekommen. Ich maß nachher 3000mV/m und zeigte das einem Kollegen. Jeder der jungen Fahrgäste spielte mit der elektronischen Bibel (Handy). Es war vermutlich nicht nur die Höhe des EMF Feldes, sondern auch die Summe aller getakteten Signal Frequenzen von etwa 30 Handys die störten. Die reflektieren an den Wänden des Waggons und erhöhen sogar die auf die Zellen einwirkende Frequenz. Es ist heute unmöglich, all den Handy Süchtigen die Wirkung der EMF zu erklären. Sie werden das erst bei Übersättigung vielleicht in ein 10 Jahren spüren. Funksignale in den Füssen sind ein unerträgliches und seltsames Gefühl. Kaum beschreibbar, wie von einer anderen Welt. Die Menschenmassen waren im ersten Lock Down nicht mehr der Summe von bis zu vielleicht 30 Handys in nächster Nähe ausgesetzt. Das Blut aller verklumpte sofort und stark. „Nur“ das eigene Handy zu Hause hat vermutlich noch nicht so eine starke Wirkung wie 3o Handys. Von irgend etwas kommt ja meine EHS (Elektro Hyper Sensibilität). Zum Glück bin ich nun an der Universität in Basel zum EHS Testen angemeldet. Ich durfte sogar die Testprozedur vorschlagen, und ich werde mich bemühen, dass richtig gemessen wird. Nach 40 Jahre Erfahrung kenne ich den alten Spruch: „Wer misst, misst Mist“. Beim Messen muss man äußerst vorsichtig sein und die Testeinrichtung immer wieder hiterfragen. Bisher wurden die Elektrosensiblen mit den 10s Intervallen nicht richtig gemessen. Das Abklingen dauert je nach Exposition und der Summen Frequenz mehrere Minuten bis Stunden. Hochfrequente Signale unterstehen äußerst komplexen Gesetzen und nur Spezialisten können eine einigermaßen richtige Messung durchführen. Wir hatten 1983 in der L&G (Telegyr) mit 15 Entwicklern ein Jahr Verzögerung gehabt, wegen Abschirmproblemen von unserem neuen Produkt Telegyr 709.
    Mit diesem Kapitel möchte ich, auf die durch Erfahrung gemachte Faktenlage erklären, dass EMF bei Elektrosensiblen spürbar ist und dass ein Weiterausbau des Angebots für weitere Antennenanlagen nicht Zielführend ist.
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  14. Baumschäden nahe an Antennen                         Beilage 20
    Weltweit sind Schäden an Bäumen zu beobachten und werden dokumentiert. Die Wildtiere sind vermutlich eher mit unseren Gesetzen geschützt als Pflanzen. Die Pflanzen können sich schneller wieder einfinden, wenn mal die Funkverbreitung abgestellt wird. Die Natur wird uns alle überleben, bekannter Spruch, ist nicht von mir. Der Kastanienbaum neben der geplanten Antennenanlage ist der Sammelplatz der Staren und anderer Vögel. Auch darum ist die neue Antennenanlage durch den gesetzlichen Tierschutz abzulehnen.
    Im Buch „die Geheime Sprache der Bäume“ ist eine Jahrzehntelange Erfahrung der Försters Erwin Thoma dokumentiert worden. Die Thesen, bisher esoterisch abgetan, wurden über mehr als 10 Jahre begleitet durch wissenschaftliche Messungen der ETH Zürich und konnten bewiesen werden. Wichtigste Aussagen sind: Die Wirkung von Mondholz ist nicht mehr esoterisch. Schlaf Experimente wurden wissenschaftlich beglaubigt. Holz macht durch Schwingung einen messbaren starken Einfluss auf Organismen. Holz informiert die Umgebung. So informiert auch Elektrosmog Lebewesen. Ich kenne jemand aus Baar, der bei den Schlafexperimenten dabei war, und überhaupt nicht an die Aussagen des Buches glaubt. In der Quantenphysik gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse, die nicht begreifbar sind, die Verschränkung als wichtigstes. Die „gleichzeitige“ Verbindung geteilter Ionen kommen aus der nächst höheren Dimension als von unserer vierten Dimension, Materie und Zeit. Die von EMF erzeugten Feldschwingungen beeinflussen uns in dieser höheren Ebene. Die schädlichen Auswirkungen auf Zellen auch durch Antennen sollen nicht weiter ausgebaut werden und die Menschen sollten von unseren Politikern endlich offiziell informiert werden.
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  15. EMF erzeugt DNA Stragbrüche
    Es gibt immer mehr neue Missgeburten in der kleinen Schweiz und weltweit. Den neuen Krankheiten müssen neue Namen geben werden. Ist das auf die verstärkte WLAN Einwirkung der Väter und das dauernde Tragen des Handy in der Hosentaschen zurück zu führen? Werden diese Fälle von der Wissenschaft abgeklärt? Es gibt laufend neue Krankheiten, neue Krebsarten und die Wissenschaft muss immer mehr Namen dazu erfinden. Wer führt da eine Statistik? Schlussendlich geht es darum die Leute aufzuklären, und zwar vehement von den Regierungen. Viele befürchten einen Rückschritt in der technischen Entwicklung bei einem Verbot der 5G Technik. Die Entwicklung der Telekommunikationsollte aber eine zielführende sein, mit Lichtleiter. Daher ist ein Weiterausbau von neuen Funkanlagen abzulehnen, mit Schäden von nahe lebenden Menschen und Tieren.
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  16. Handystrahlung zerstört Spermien                 Beilage 18
    Dieser Beilage erklärt, dass getaktete Funksignale nahe am Körper einen Einfluss auf uns hat. Männer sollten ihr Handy nie in die Hosentasche stecken! Wie Forscher der University of Newcastle herausfanden, lässt ein in Hodennähe getragenes Handy die Zahl der Spermien kontinuierlich schrumpfen und, noch viel schlimmer: Sogar die DNA kann sich dauerhaft verändern. Männer, die ihr Handy in der Hosentasche tragen, riskieren also massiv geschädigtes Sperma und mindern damit ihre Chance, Vater zu werden. Fruchtbarkeitsexperten sprechen davon, dass schon eine Stunde Handystrahlung nahe am Körper ausreicht, um das Sperma regelrecht zu „kochen“. Mit der Förderung weiterer Funkmasten, werden die Funkanwender in die falsche Richtung der Zukunftsentwicklung geleitet. Wenn die wissenschaftliche Forschung mal greift, dann wird es wohl zu spät sein. Weitere Antennenanlagen sind aus diesem Grund und vielen weiteren abzulehnen.
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  17.  Verantwortung                           Beilage 17 & 4
    Ich mache den Zuger Regierungsrat verantwortlich, dass er meinen eingeschriebenen Vorschlag vom 26.1.2021 nicht versucht hat. Mit wenig Aufwand hätte er mein Anliegen dem  Kantonsspital weitergeben können und ein kleiner Versuch in einem Notfall Zimmer hätte mit höchster Wahrscheinlichkeit einen Erfolg gebracht. Ich habe die Kantonsspitäler Zug, Schwyz, Uri und Luzern angeschrieben, die haben auch keinen Versuch gemacht. Zu überlastet waren sie und sind es heute noch. Dass die Gesundheitsdirektion keinen Einfluss nehmen könne ist wie eine Ausrede. Ein Versuch hätte Wirkung zeigen können. Ein Notfall Patient in einem funklosen Zimmer bekäme innert Stunden wieder mehr Luft in die feinsten Lungen Bläschen, weil der aufgenommene Sauerstoff durch nicht mehr verklumptes Blut abtransportiert wird. Ein Handy am Ohr erzeugt innert 30s eine Blutverklumpung, die roten Blutkörperchen bilden eine Kette (Geldrollenformat). Beweisbar mit einer Mikrokamera mit einem Film mit Durchlicht an der Backe. Siehe Beilage 4.
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  18. Funk lose Gebiete
    Das Hürital in Unterägeri ist bekannt, dass Handys absolut keinen Empfang haben. Es gibt in Unterägeri zwei grosse Antennenanlagen, eine beim Schützen und eine beim Eingang zum Hürital.  Das  mäandrierende Tal kurz vor der Schönalp bis zu den ersten Bergkuppen hat in allen Richtungen, auch gegen oben zu den Satelliten, Null EMF, also 0.0mV/m. Dort beobachte ich auch mehr Insekten pro Blumen und höre mehr Vogelgezwitscher im Wald. Und es gibt keinen Baum bis zum Wildspitz mit Efeu am Stamm. Hingegen ist auf dem Waldspazierweg von Baar bis ein Stück weit vor dem Restaurant Höll Grotte jeder Baum, aber auch wirklich jeder Baum, mit starkem Efeubewuchs befallen. Viele Bäume fallen selber um und viele müssen laufend wegen Umsturzgefahr entfernt werden. Anscheinend informieren Bäume umliegende Lebewesen (Bakterien, Viren, Pilze Pflanzen, Borkenkäfer)  wenn sie sich verabschieden wollen und beschleunigt zurück in die Erde gehen. Efeu können bei starkem Befall den Baum schädigen, statt schützen. Eigene Beobachtungen können gemacht werden, oder lese Buch Kap. 14 „Geheime Sprache der Bäume“. Bäume können zur Erde zurückgehen, wenn sie nicht mehr mögen.
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    Dieses Jahr lebte ich für 6 Wochen, in abgeschiedenen Gebieten in Portugal, um Erfahrungen in funklosen Gebieten zu machen. Am nördlichen Rand der Algarve in fast unbesiedeltem Gebiet war die nächste Antenne bei der Autobahn viele Kilometer entfernt. Aussehalb des Dorfes auf einem einfachen Bauernhof eines Schweizer  Auswanderers machte ich die eindrücklichsten Erfahrungen. Nach zwei Nächten konnte ich erstaunlicherweise komplett durchschlafen. Nur eine Freiluft Stromversorgung war in der Nähe (ca.70m) und eine Solaranlage welche sich beim Einnachten abschaltete, störten meine Zellen wohl nicht mehr. Ich habe bei meinem Aufenthalt viel dokumentiert. Mit diesem Abschnitt möchte ich ein Argument bringen, dass ein Aufstellen weiterer Antennenanlagen, auch in stark bewohntem Gebiet, untersagt werden sollte.
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  19. Ich werde meine chronologische Krankheitsgeschichte hier als Beilage 22 und von anderen Elektroseniblen abgeben, aber nicht im Internet veröffentlichen.  
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  20. Longcovid und Funkbelastung                        Beilage 21
    Wieso gibt es grosse unerklärliche Schwankungen bei jungen Longcovid Menschen und älteren? Warum wird mein sehr einfacher Vorschlag mit geringstem machbaren Aufwand in Spitälern oder in Hausarztpraxen nicht angeschaut? Ich lese die vielen Zeitung Berichte und wenn ich die mögliche EMF Belastung miteinbeziehe, kann ich immer einen möglichen Zusammenhang von dauernder Funkbelastung als Antwort zur Ursache sehen. Zu Beginn, gab es am Fernsehen CH Puls schon junge Longcovid Patientinnen. Die hatten als Beschäftigung zu Hause in der Isolation nur das Handy in Betrieb. Für mich bestätigt das meine These. 
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    Es braucht eine grosse Aufklärung in der Bevölkerung, dass Funk gesundheitsschädlich ist, und ein Weiterausbau der Antennenanlagen untersagt werden soll. Selbst ein Rückbau muss in Betracht gezogen werden. Vor allem neben Schulhäusern wie der Obstverband in der Baarerstrasse in Zug mit den zwei Antennenmasten und hier das Verbot der neuen Antennenanlage in der Nähe des Schulhauses und Kindergarten Riedmatt in Zug.
    Sonst glauben die Leute das nie, bis das es zu spät ist.
    Für etwas sind die Elektrosensiblen gerufen worden…

    Datum und Unterschrift
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    Zug 20.10.2021 Martin Auf der Maur