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Vorbereitung meines nächsten Leserbriefes für die CH-Medien 

Anhand von neun Beobachtungen und einigen Zufällen muss ich eine neue Version schreiben. Zuerst achte ich nicht auf die maximalen 300 Anschläge eines Leserbriefes in den CH-Medien…

Var. 2 vom 18.8.2020:   

Titel: Wissenschaftlich unerklärbarer Rückgang der Insekten

Gemäss dem Bericht von Bruno Knellwolf in den CH-Medien vom ….. ist der Rückgang der Insekten wissenschaftlich nicht erklärbar. Auch in Naturschutzgebieten und in Wäldern sei der dramatische Rückgang wissenschaftlich noch nicht erklärbar. Meine neuste Beobachtung könnte einen Ansatz für eine Antwort liefern…. in Arbeit…

Var. 1 vom 17.8.2020:   (vorläufig abgeschlossen)

Titel: Langzeit Funkbelastung mit 4G und bald auch mit 5G

Die 24 stündige Elektrosmog Belastung von 4G über Jahre und neu auch 5G zeigt immer mehr Wirkung. Die Dauerbelastung findet draussen in der Natur statt. Auch Insekten reagieren stark auf Zellstress. Weil sie so klein sind gehen sie immer mehr in Resonanz mit den höheren Frequenzen wie 5G. Sie können nicht ausweichen, wie wir Menschen. Wir können beim Schlafen die Funkbelastung reduzieren und uns schützen, wenn wir es wollen. In verwinkelten Seitentälern, mit schlechter Handyverbindung, beobachte ich viel mehr Insekten. Versuchen sie selber einmal solche Beobachtungen zu machen. Am Besten ist es, wenn ein Hügelzug die direkte Sicht zu Handymasten verhindert. Die Antennenstrahlung ist geradlinig und kann sich nicht über einen Hügelzug biegen. Es werden grosse Anstrengungen für eine Pflanzenvielfalt gemacht, aber die Reduktion der Insekten geht einher mit der rasanten Antennenvermehrung. Selbst in Naturschutzgebieten ist der Rückgang nicht erklärbar, die Wissenschaft steht vor einem Rätsel.

Was kann ich tun, wenn ich unerklärliche Beschwerden habe, die vielleicht mit Funksignalen zusammenhängen? Mein Tipp: zuerst zu Hause die Funksignale in der Nacht reduzieren und schauen ob ich mich nach Tagen wohler fühle. Mit Kabelverbindungen und Adaptern fürs handy aufs Internet gehen. Die vielen versteckten Funkquellen zu Hause eliminieren. Einen Baubiologen zu Rate ziehen. Sie können sich auch in einer Mietwohnung einigermassen schützen, aber ohne fachmännische Messung geht nichts. 5% haben eine Elektro Sensibilität erkannt und können die Beschwerden nur durch Funkreduktion reduzieren. Die meisten sagen, Funk macht mir nichts aus. Es kann aber Jahre dauern, bis wir einen Zusammenhang erkennen können. Erste Studien zeigen Schäden seit 1980 auf. Informieren sie sich im Internet und achten sie auf unabhängige Quellen. BAFU und ETH sind nicht unabhängige Institutionen, Gigaherz.ch und viele weitere  unabhängige Vereinigungen dagegen schon. Für eine gesunde Zukunft müssen wir die Anzahl 4G Sender und deren Leistungsstärke reduzieren und für 5G sicher ein Moratorium verlangen. Ich hoffe, dass immer mehr Menschen sich an dieses technisch-medizinische Wissen heranwagen und sich selber informieren. Nur Mut, es ist nicht so kompliziert wie es scheint.

Martin Auf der Maur, EL ING HTL Zug