+41 79 305 16 65

Version V5 vom 23.9.2020

Geldabhängige Institutionen wie WHO, BAFU, ETH und weitere Wirtschafts-Vereinigungen klammern sich an die 20 jährige nichtionisierende Strahlenschutzverordnung NISV.

Die NIS-Verordnung stützt sich nur auf thermische Effekte. Sie wurde erwiesenermassen durch Bestechungsgelder aufgestellt. Es ist aber durch viele Studien belegt, dass alle Lebewesen mit EMF beeinflusst werden können. Studien mit kurzfristigen Tests zeigen zu wenig schnell eine Wirkung, ausser die Strahlenstärke wird sehr stark erhöht. Vermutlich braucht es zwei Generationen bis Veränderungen in der DNA welche ja vererbt werden Auswirkungen zeigen. Elektrosmog greift jeden lebenden Organismus an. In der Schweiz ist die Ärzteschaft auf dem EMF Gebiet nicht ausgebildet und sensibilisiert. Nördlichere Länder sind diesbezüglich viel weiter. In Schweden ist sogar Elektro Sensibilität Krankenkassen anerkannt. Und Spitäler haben separate geschirmte Zimmer für EHS Patienten. Die ETH hatte es 2019 abgelehnt meine EHS zu testen. Ich hätte denen beweisen können, dass ich Handys und WLAN Funksignale ab ca. 200mV/m sofort spüre, aber sicher nicht mit einem Testintervall von nur 10s wie das anscheinend bisher in Institutionen gemacht wurde. Funksignale spüre ich sofort, ein Abklingen dauert je nach Belastungsstärke 15 Minuten und länger. Somit werden alle EHS Leute als Unempfindliche abgetan.

 

Das gesättigte Ferritin (Eisen) bindet weniger Sauerstoff und kann zusammen mit B12 die Zellen weniger gut versorgen. Seit dem Aufkommen der G4 Funktechnik muss vermehrt Ferritin und B12 verabreicht und gespritzt werden. Frauen sind sensibler und spüren das besser als Männer. Ferritin ist Eisen und Eisen ist der eigentliche Stoff, welcher empfänglich für magnetische Felder ist. Im Ferritin wird durch das Funksignal ein Stromfluss erzeugt und dadurch seine Struktur verändert und es kann weniger Sauerstoff aufnehmen.  Mit dem Handy direkt am Ohr formieren sich die roten Blutkörperchen schon nach 30 Sekunden zu Schnüren (Geldrollenformat), und sie verklumpen, sichtbar mit der Dunkelfeldmikroskopie. Diese Blutklümpchen kommen schlechter durch die feinen Kapillaren an die Zellen. Sämtliche Gefässe und Organe werden somit schlechter versorgt. Die Immunität sinkt. Sauerstoff und alle weiteren Stoffe wie Vitamine, Proteine und Spurenelemente werden weniger in die Zellen gelangen. Die Funksignale verändern auch die Struktur der Proteine, Baustoffe für die Replikation der DNA werden verändert. Und eine veränderte DNA hat dann alle möglichen Beschwerden zur Folge. Die Langzeiteinwirkung über Jahre wird immer mehr irreversible Folgen generieren und wird vererbt. Das ist der Bauplan der Natur.

Starke hauseigene Funkbelastung und vor allem auch des Nachts verklumpen die roten Blutkörperchen stärker. Genau dann regenerieren wir uns. Die Ärzte empfehlen darum beim Schlaf alle EMF Störquellen abzuschalten. Covid 19, hat mit der herabgesetzten Immunität ein leichteres Spiel. Ich möchte gerne wissen, wie stark das pandemische Virus uns bei einer grossen Dauerbestrahlung angreifen kann. Ich glaube einen Zusammenhang könnte mit einfachen Befragungen der Patienten im Spital herausgefunden werden. Das bräuchte vermutlich keine teuer Studien und wir kämen der Ursache vielleicht auf die die Spur. Wieso macht das niemand?

Gemäss den Medien nehmen die psychischen Probleme in den letzten Jahren stark zu. Ich habe auch meine eigenen Beobachtungen dazu gemacht. Immer wird eine allgemeingültige Erklärung gefunden, nie getrauen sich Wissenschaftler und Mediziner die Ursache im Elektrosmog zu suchen. Wissenschaftliche Studien müssten grundsätzlich für alle Ursachen offen sein.

Entzündungen verheilen schlechter bis gar nicht mehr. Ich höre immer mehr von nicht heilenden Operationen. Hüftoperationen machen vermehrt Probleme und Patienten müssen wieder operiert werden. Auch einfache oberflächliche Wunden verheilen schlechter oder schliessen nicht mehr. Patienten verzweifeln und verstehen das nicht, sie hatten früher ein gutes Immunsystem. Die höheren Frequenzen der Funksignale wie G5 beeinflussen die Zellen immer stärker. Eine Verschiebung der Patienten in ein funkarmes Gebiet oder mindestens funkfreie Räume würde vermutlich eine Heilung bewirken. Leider wird in diese Richtung nichts untersucht, schade. Und wenn sich ein Erfolg einstellt findet die klassische Medizin eine andere Ursache für die Heilung. Funksignale verändern Wasser und Speichel und Blut, sichtbar gemacht mit Dunkelfeldmikroskopie: siehe Denise Ulrich Lehrerin Kantonsschule Luzern  www.deniseulrich.ch  Sie ist nicht die einzige die das dokumentiert hat. Ich beobachte, nicht statistisch, dass immer jüngere Menschen plötzlich versterben. Ich meine damit die Gruppe von 48-70 Jährigen. Auch damit könnten unsere Statistiker vielleicht bald einen klareren Zusammenhang zu grosser Dauer-Funkbelastung erkennen. Aber niemand sucht diesen Zusammenhang. Ich meine auch zu erkennen, dass immer Menschen sich nicht mehr gut mit harmonischen Bewegungen sich fortbewegen können.

Die Handysucht wird laufend grösser. Am gemeinsamen Tisch im Restaurant ist es schon «normal» wenn laufend über das Handy benützt oder mit anderen kommuniziert wird. Vor kurzem war das noch unanständig, jetzt ist das schon normal geworden. Auch Eltern beschäftigen sich beim Spielplatz mehrheitlich mit dem Handy statt dass sie die Kinder geniessen, beobachten oder sogar im Spiel mitmachen. Die wachsende Anzahl Süchtiger kann man bald nicht mehr von der Schädlichkeit der Funkstrahlung überzeugt werden. Ich glaube nicht, dass die überbordende Funktechnologie reduziert werden kann. In der aktuellen Zeitschrift PM vom Sept. 2020 wird der Untergang der prähistorischen Hochkultur Teotihuacan beschrieben, welche im 6. Jahrhundert vor den Azteken und den Mayas lebten. Die haben unser Sonnensystem mit den vielen Pyramiden massstabgetreu abgebildet. Das war eine mathematische und bautechnisch unvorstellbare Leistung. Sie haben aber nicht gemerkt, dass sie sich mit  Quecksilber im Wasser vergiftet haben. Gibt es da nicht vielleicht Parallelen zu uns? Bisher hat sich jede Hochkultur selber ausgelöscht.

Auswirkungen auf Tiere und Pflanzen sind mit eigener Beobachtung erkennbar. Die starke Zunahme der Handyantennen geht einher mit dem zunehmenden Insektenschwund. Die Landwirtschaft kann gar nicht so viel mehr Insektizide einsetzten wie der Rückgang der Insekten zunimmt. Ein wichtiges Indiz ist, dass in den grossen Naturreservaten der Rückgang der Insekten von den Biologen nicht erklärbar ist. Funkstrahlung ist jedoch überall, durch Satelliten, unzähligen Richtfunkverbindungen und militärischen Radarüberwachungen. Ich bin sicher, dass der Rückgang der Insekten auch mit grösserer Pflanzen-Diversität nicht mehr aufzuhalten sein wird. Nahe einer Antenne ist die Feldstärke so gross, dass Insekten tot herunterfallen. In einem kleinen Bereich genau zwischen zwei gleichen Antennen verstärkt sich die EMF Einwirkung auf die Zellen jedes Lebewesens um ein mehrfaches (Dopplereffekt). Vögel bekommen beim schnellen Durchflug einen Schock und falle kurze Zeit später vom Himmel. Bei Insekten ist das nicht so auffällig weil sie nicht im grossen Schwarm wie die Staren fliegen. In funkschwachen Seitentälern ohne direkte Sicht auf Handymasten hat es sichtbar mehr Insekten an den Blumen. Das könnte jeder selber feststellen, wenn er darauf achten würde. Bis vor zwei Jahren hiess es noch, dass in den Städten wegen der grossen Biodiversität sehr viel mehr Insekten seien. In diesem Jahr habe ich auch in den Städten keine grosse Insekten Population mehr gesehen. Wie viele farbige Edel-Falter haben Sie dieses Jahr gesehen? Ich beobachtete dieses Jahr höchst selten mal einen farbigen Schmetterling oder grössere Insekten. Alle die ich frage bestätigen mir das. Häufig hat es nur noch Bienen, Hummeln und einige sich schnell regenerierende farbige Falter. Am Meisten gibt’s den Kohlweissling in Gärten. In Wald Lichtungen gibt es noch im Sommer den Kaisermantel und im Frühling die Zitronenfalter und in Gärten der behütete Schwalbenschwanz. Das sind alles schnell sich reproduzierende Insekten. Der Kohlweissling vermehrt sich seit zwei Jahren erstmals in meinen Feigenbäumen rasant, dazu faltet eine einzige Raupe den Blattrand ein. Der Kaisermantel legt die Eier spiralförmig rund um Fichten ab. Die einer Antenne abgewandte Seite ist somit ohne Funkstrahlung geschützt. Sie versteckt sich nämlich am Stamm stationär ohne zu fressen und überwintert somit geschützt. Denn Holz ab 30cm Dicke absorbiert alle Funksignale. Wildbienen in Erdlöchern nehmen zu, weil sie dort vor Funkstrahlung aufwachsen können und somit gegen Funksignale etwas geschützt sind. Die gezüchteten Honigbienen haben von Natur aus eine kurze Lebensdauer und man merkt nicht ob sie wegen der Funkbelastung ausgebrannt sind. Das sind alles nur meine Beobachtungen. Ich nehme mir zu wenig Zeit das dauerhaft zu untersuchen. Ich möchte mit meinen Beobachtungen nur Anregungen geben, selber die Natur auf diese Beeinträchtigungen hin zu beobachten. Und Biologen könnten in Zukunft den Elektrosmog als einer der weiteren Ursachen des Insektenrückgangs in Betracht ziehen.

Beispiel ist der unerklärliche Tod von 120 Staren in Tägerwilen TG vom 10.3.2020

Titel vom Tagblatt: «Ein Drittel bewegte noch seine Flügel, die restlichen Vögel waren tot»

120 Stare fielen im Thurgau wie Steine vom Himmel. In Triboltingen haben Passanten auf einer kleinen Fläche 120 Stare tot aufgefunden. Sie lagen im Bereich von 50 auf 50 Metern auf Strasse und Wiese. «Die Stare weisen Lungenblutungen auf und haben ein Trauma erlitten», sagt Marie-Pierre Ryser, Leiterin der Abteilung Wildtiere von der Universität Bern.

Ryser spricht von einem Rätsel. Für die Thurgauer Behörden jedenfalls sei die Sache mit den Resultaten aus Bern abgeschlossen, weil bei den Staren Vergiftungen oder Krankheiten als Todesursache ausgeschlossen wurden. Ein Augenzeuge sagte: «Ein Drittel bewegte noch seine Flügel, die restlichen Vögel waren tot.» Viel weniger klar ist hingegen, wie es dazu kam. Selbst Ornithologen rätseln. Auch schlechtes Wetter, Flugzeuge und Windböen wurden ausgeschlossen. Die Vogelwarte Sempach meinte sie könnten mit einem Grossen Gebäude mit Fensterfont kollidiert sein, nur gibt es dort nur ein altes Haus. Auch eine Kollision mit einem Lastwagen wurde in Betracht gezogen. Alles unwahrscheinliche Argumente, da würden ein Drittel der Vögel nicht noch Minuten später die Flügel bewegen.  Die Aussage wurde von einem Mitarbeiter der Vogelwarte Livio Rey gegeben. Warum nicht vom verantwortlichem Vorgesetzten wie Herrn Erich Bächler? Auch in USA häufen sich ähnliche Vorkommnisse. Ich vermute ein Teil des Vogelschwarms hat beim Durchflug zweier naher Antennen in Tägerwilen einen Schock bekommen. Nach kurzer Flugzeit  sind dann die betroffenen 120 Stare runtergefallen. Ein Drittel war weniger geschwächt und bewegte noch Minuten später die Flügel. Die stark betroffenen sackten ab und die Angeschlagenen folgten ihnen weil ihnen die Kraft fehlte weiter zu fliegen. Das ist doch ein typisches Schwarmverhalten und ist für mich eine Erklärung. Ich wäre froh, wenn endlich auch Ornithologen sich von der Überzeugung lösen, dass die Antennen und hier der Dopplereffekt zu Lungenblutungen führte. Ein Tod nach wenigen Minuten war wohl die Ursache des Absturzes der 120 Staren.

 

Eine weitere Beobachtung habe ich im Hürital, ein Seitental des Ägeritales, im Kanton Zug gemacht. Die beiden grossen Antennenmasten, bei dem Schützen und der Sagerei, ausserhalb Unterägeri sind neu ab 2020 zusätzlich mit 5G Antennen bestückt worden. Sie haben keine direkte Sichtverbindung ins Hürital. Der Bergrücken vom Hüribach 825müM bis zum Änggi 1052müM hinauf wirkt als Schutzwall gegen die direkte Funkstrahlung. Unten im Tal beim «Schönalphüttli» und «im alten Schlag» sah ich während unserer Wanderung Anfang September 2020 während 15 Minuten überraschenderweise mehrere Kaisermantel und Fliegen an einzelnen Disteln. Wir waren 3 Stunden unterwegs und an allen anderen Orten sah ich weder Schmetterlinge noch Insekten. Wer kann mir das erklären und eine mögliche Ursache angeben? Übrigens ganz oben im Änggi machte ich gestern am 22.9. eine Funkmessung bis 4G, ich war in den steilen Wäldern Pilze suchen. Horizontal hatte es ganz oben 0.0mV/m und gegen den Himmel hatte es 3mV/m. Vermutlich sind das Signale von den Satelliten oder von anderen Antennen auf Bergspitzen. Ganz unten im geschützten Talboden hatte es in allen Richtungen 0.0mV/m auch gegen den Himmel! In diesem Wald hörte ich wieder das Fliegensummen und ein paar Vögel. Satelliten sind ja nicht direkt über dem Hürital und somit verhindern die Bergflanken ringsum die gradlinige Verbindung zu möglichen Antennen oder Satelliten. Daher habe ich in allen drei Koordinaten keine Funksignale gemessen.

Ein weiteres Beispiel ist die starke Reduktion der Mistfliegen. Noch letztes Jahr, im 2019, sind mir bei Spaziergängen im Steinhauser Wald (Kanton Zug) beim Überqueren von Rossmisthaufen auf den Waldwegen, Schwärme von Mistfliegen mir um den Kopf geschwirrt. Dieses Jahr waren wir, Corona bedingt, in diesem Wald noch viel mehr unterwegs und es war auch heiss. Aber die Mistfliegen waren in spärlicher Anzahl vorhanden und keine Plage mehr. Ich wage einen drastischen Rückgang der Insekten für 2020 vorauszusagen. Eine offizielle Messung durch Biologen wird wohl erst 2021 herausgegeben. Ich wäre grundsätzlich froh, wenn meine Beobachtungen nicht stimmen würden und meine Voraussage falsch wäre.

Eine weitere Beobachtung habe ich im 2019 im Wallis (CH) gemacht. Ich war eine Woche lang Wanderleiter in Zermatt. Dieses Walliser Seitental ist aus Sicherheitsgründen stark mit Antennen abgedeckt. Sie wollen in eingeschneiten Wintern eine sichere Funk Verbindung nach «draussen» haben. Ich habe in dieser Woche auf den ausgedehnten Wanderungen praktisch keine Insekten und maximal nur 5 dunkle Schmetterlinge gesehen, keinen einzigen buntfarbigen Schmetterling, das hat mich sehr besorgt.

In den Herti Gärten in Zug können die Raupen bei Ferdi S. abgegeben werden. Der lässt sie in geschütztem Raum aufwachsen und wieder fliegen. Dieses Jahr 2020, mit 5G und allen weiteren Antennen, hat er nur wenige Schmetterlinge bekommen und die meisten sind deformiert geschlüpft. Für mich ist das eine klare Aussage.

Mit dem starken 4G Ausbau haben wir jetzt schon die Natur über die Massen belastet. Ich vermute wir müssten die Anzahl der 4G Antennen reduzieren für eine intakte Umwelt. Es wird wohl kaum mehr möglich sein, die Anzahl der 4G Antennen zu reduzieren und den Menschen klar zu machen, dass sie durch die ständige Handybenützung direkt am Körper sich selber langfristig schädigen. Und mit dem 5G Ausbau werden die Insekten, wie ich dieses Jahr beobachtet habe, noch schneller abnehmen. Bekanntlich dringen 5G Signale nicht gut in Häuser ein, aber die armen Insekten sind draussen bei den vielen Antennen 24 Stunden schutzlos ausgesetzt. 5G ist immer zusätzlich und oberhalb der 4G Frequenz angesiedelt. Die höhere Frequenz beeinflusst noch stärker die Bausteine des Lebens (Proteine und DNA). Ich befürchte, dass zuerst sehr viel passieren muss, bis die Menschen die Zusammenhänge begreifen.

Zusammenfassend die Haupt Probleme der zunehmenden EMF:

  • Die Insektenpopulation nimmt laufend stark ab, nicht nur wegen der fehlgeleiteten Landwirtschaft. Die Reduktion ist auch in grossen Naturschutzgebieten und Wäldern für Biologen unerklärlich geworden.
  • Die Immunabwehr wird durch Funk geschwächt. Die Covid 19 hat ein Leichtes Spiel bekommen und niemand sucht die Ursache in diese Richtung.
  • Entzündungen nehmen stark zu, Operationen heilen nicht, Wunden schliessen nicht.
  • Psychischen Probleme nehmen stark zu. Laufend müssen mehr psychische Abteilungen für Junge Menschen gebaut werden. Alzheimer auch bei jüngeren Menschen
  • Plötzlicher Herzstillstand, Aborte
  • Unfruchtbarkeit meistens bei Männern, wegen Handy in der Hosentasche und nahe bei den Spermien.

  

Ein grosses Fachwissen zur Schädlichkeit von EMF wäre in wissenschaftlichen Studien bekannt. Die Industrielobby kommt mit Gegenstudien und will die totale Kommunikation behalten und ausbauen. Es wird vermutlich bald eine demokratische Abstimmung zu 5G in der Schweiz geben. Die wollen stärkere Antennen bauen anstelle von noch mehr Standorten. Weltweit gibt es gibt es eine immer grösser werdende Gemeinschaft welche sich gegen 5G einsetzt. Was aber noch wenig bekannt ist, dass die Belastung mit 4G schon zu viel ist. Wie unsere Zukunft aussehen wird weiss niemand. Ich hoffe nur, dass dem fachlichen Wissen zu Funkbelastung sich auch Laien immer mehr annehmen und getrauen sich in diese Materie sich zu vertiefen.