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Ägyptische Pyramiden haben einen Erklärungsnotstand wegen der Herstellung der Granitblöcke. Zudem gibt es neue mathematische Relationen der drei Gyseh-Pyramiden zu unserem Sonnensystem. Ich kann nur noch staunen über die neuen Tatsachen. Es sind die besten Informationen zu den unerklärlichen Bauten welche der Deutsche Physiker Dr. Hans Jelitto entdeckt hat. Mit seiner praktischen und  mathematischen Forschung kommen die Ägypter in einen Erklärungsnotstand (seine Aussage). Auch können sie nicht mehr behaupten, die Pharaonen hätten die Pyramiden gebaut. Diese enorm hohen Bauten könnten nicht mal wir mit unseren modernsten Mitteln heute herstellen. Ich empfehle ihnen mindestens den ersten Vortrag von Dr. rer. nat. Hans Jelitto anzuschauen, dabei muss man nicht alle mathematischen Formeln verstehen. Die wichtigsten Beziehungen sind nur Dreisätze. Ich finde es wichtig, dass seine Erkenntnisse weiter verbreitet werden. Mich beschäftigen diese unerklärlichen Bauten seit Jahrzehnten wie auch die Megalith Kulturen vor der Inka Zeit und weitere Phänomene weltweit.

Herstellung der tonnenschweren Granitblöcke:

Viele der tonnenschweren Granitblöcke sind struckturübergreifend zusammen gesetzt. D.h. die farbigen Muster des Gramitgesteins verlaufen nahtlos über einen nur 0.1mm Spalt zwischen den Blöcken. Keine Nadel kann dazwischen gesteckt werden. Die Granitblöcke müssen ohne Schneideverlust aus den Felsen herausgeschnitten oder herausgebrochen worden sein. Das Ausschneiden der Granitblöcke ohne Fräsblatt und an haargenau gleicher Stelle wieder zusammengesetzte, ist nicht möglich,  es grenzt an ein Wunder. Ich weiss nicht ob ich es genau genug erklären kann. Nochmals: Die kleinen Farbstrukturen laufen über angrenzende Granitblöcke hinweg als ob sie nicht verschnitten wären. Würde man mit einem Fräsblatt einen Granitstein trennen und wieder zusammensetzten, dann würde man einen Versatz der unförmigen farbigen Flecken erkennen. Es gibt aber keinen Versatz und somit keinen Schnittverlust. Gebrochene Granitplatten, passen extrem gut wieder zusammen und halten grosse Scherkräfte aus. Das gibt auch eine Antwort auf die unverwüstlichen Pyramiden, die jeglichen Erdbeben standgehalten haben und sich keinen Millimeter gesenkt oder verschoben haben. 

Erwähnenswert kommt hinzu, dass die Form der Blöcke nicht einfach rechteckeig sind, sondern zwischen 5 und 8 schräge Kanten haben welche nahtlos ineinander passen und auch darum alle bisherigen Erdbeben seit Jahrtausenden ohne jegliche Senkung und Verschiebung überstanden haben. Nicht einmal kleine Steinblöcke von einigen Kilogramm könnten auf diese Art heute hergestellt werden. Da muss es ein Schneidverfahren gegeben haben, welche die Menschheit schlichtweg vergessen hat. Im Vortrag von Hr. Jelitto wird alles anschaulich gezeigt. Dass die Ägypter vor 500 Jahren die weissen äusseren Kalksteine zum Häuser- und Palastbau genommen haben, ist seit jeher bekannt. Und trotzdem konnten die Abmessungen der Pyramiden millimetergenau bestimmt werden. Hans Jelitto erklärt wie das Forscher früher schon bestimmt haben. Die Äusseren weissen Kalksteine waren mehrere Tausend Jahre vorhanden und haben einen präzisen Abdruck auf den Fundamentsteinen hinterlassen.

Mathematische Beziehung zum Sonnensystem:

Hans Jelitto hat grundlegende mathematische Beziehungen der Ägyptischen Pyramiden Anordnung entdeckt und auch eine Relation des inneren Aufbau der Cheops Pyramide zu unserem Sonnensystem gefunden. Seine mathematischen Berechnungen macht er nebenberuflich. Er arbeitete in relevanten technischen Institutionen. Ich traue ihm zu, dass seine Berechnungen stimmen, es kann in Büchern und mit downloads nachgeprüft werden. Er muss nicht von seinen Veröffentlichungen leben. 

Er setzt im ersten Vortrag die ersten drei Planeten Merkur, Venus und Erde in eine einfache mathematische Beziehung zu der Anordnung der drei Gizeh-Pyramiden. Das Volumen der Cheops-Pyramide zu der Chefren-Pyramide ist gleich gross wie das Volumen der Erde zur Venus.  (Toleranz <0.1%). Da hat jemand in Urzeiten eine Botschaft uns übermitteln wollen, welche die Jahrtausende überdauerten. Er bestimmte das Alter der Pyramiden mit der neusten C14 Methode, welche 100 mal besser ist als die etwas ältere C14 Methode. Er beweist, dass die Pyramiden 400 Jahre vor dem ersten Pharao gebaut wurden. 

Im zweiten Vortrag stellt er die Chepos Pyramide in math. Beziehung zu unseren Planeten her. Es ist praktisch jedermann möglich, den Erklärungen einigermassen zu folgen. Es ist faszinierend, wie der anerkannte Wissenschaftler die Sachlage darstellt.

Seine Vorträge sind sehr strukturiert aufgebaut. Auch die Zusammenfassung ist hoch interessant und lässt Spielraum für eigene Gedanken offen. Er darf wohl nicht als Wissenschaftlicher Angestellter Hypothesen aufstellen und ein Antwort zur Herstellung der Granitblöcke geben. Als pensionierter Techniker darf ich wohl meine eigen Vorstellung haben. Die Struktur übergreifenden Granitblöcke welche ohne Schnittverlust hergestellt wurden, lassen für mich eine mögliche Antwort zu: “sie wurden mit Gedanken ohne Schnittverlust aus dem Fels herausgelöst oder herausgebrochen”. Gedanken sind auch Schwingungen und irgendwie wurden vielleicht hochenergetische Schwingungen eingesetzt, die Granitblöcke zu trennen. Was Gedanken können wird immer mehr wissenschaftlich erfasst. Wir schneiden Glas- und Granitplatten heutzutage schon ohne Schnittverlust. Wir ritzen die Teile und können sie brechen, wenn sie nicht allzu dick sind. Nur wie das im Felsen drin gemacht wird ist noch technisch nicht erklärbar. Irgendwie konnte ein “intelligentes” Wesen mit Schwingungen die Granitblöcke in diesen Formen verlustlos aus dem Felsen herausgebrochen haben. Nur der Transport und das Zusammenbauen ohne Schäden an den Tonnenschweren Blöcken ist technisch absolut noch nicht erklärbar. Das alte Sprichwort: “Gedanken versetzen Berge” ist wohl nicht aus der Luft gegriffen. ich empfehle ihnen den ersten Vortrag wenigstens mal anzuschauen:

Vortrag vom 24.8.2013:   1:00:18Pyramiden und Planeten I – Hinweise auf einen astronomischen …

Vortrag vom 6.9.2014:    1:12:25Pyramiden & Planeten II – Hinweise auf verborgene Kammern – Dr …

Zu Beginn seines ersten Vortrages erklärt Dr. Hans Jelitto einen erstaunlichen Zusammenhang der Cheobspyramide Seitenlänge zur Lichtgeschwindikeit und unserer Erde und der Sonne. Die Formel ist sehr einfach verständlich und ohne Korrekturfaktor! Der Fehler sei kleiner als 0.03% und mit den neusten Messungen  noch viel kleiner.

Die Grundkantenlänge der Cheops Pyramide ist 230.364m

Die Lichtgeschwindigkeit ist 299’790’000 m/s

Das Volumenverhältnis von Sonne zur Erde ist = 1’301’000

Warum wurde die Cheopspyramide mit diesen besonderen Abmessungen und so klaren Verhältnissen gebaut? Das kann kein Zufall sein. Waren diese Formeln nicht schon lange vor unserer Zeitrechnung bekannt?  Ich möchte auch mal fragen können wie meine Enkel es laufend machen: “WARUM” “WARUM” “WARUM”?  Oder wie der Jüngste speziell fragt:: “warum ächt”? ich nehme an, dass die Pyramidenerbauer all die Daten und Formeln kannten. In den Vorträgen von Hans Jelitto und auch durch andere Institutionen werden laufend neue Erkenntnisse und Zusammenhänge entdeckt und veröffentlicht. Immer mehr wird klar, dass die lebenden Intelligenzen tausende Jahre früher viel grössere Fähigkeiten hatten und ein ganz anderes Leben hatten. Erst als die “Menschheit” das “Paradies” verlies, verlor sie die besonderen Fähigkeiten.