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Mein Leserbrief zur 5G Schädlichkeit vom 1.7.2020 in der Zuger Zeitung

Auswirkungen von 5G

Peter Letter, Kantonsrat FDP, hat in einem Punkt recht (Leserbrief vom 25.6.2020 in der Zuger Zeitung). Handy wirken stärker als Antennen. Selbst Wissenschaftler, Ärzte und Handyhersteller empfehlen ein Headset zu benützen. Warum? Erstere weil sie um die Schädigung Bescheid wissen, Letztere weil sie die Verantwortung (Haftpflicht) ablehnen können. Mit dem Handy am Kopf verändert sich das Blutbild auch von alten Geräten nachweisbar nach nur schon 30s Telefonat (Dunkelfeldmikroskopie). Die roten Blutkörperchen bilden Schnüre (Geldrollenformat), verklumpen und können Zellen nicht mehr gut versorgen. Das Immunsystem wird geschwächt. Eine offene Frage ist nur noch, wieviel leichter es die Viren damit haben?

Vor allem das Ferritin (Eisen) im Blut verändert seine Struktur und kann weniger Sauerstoff transportieren, weil Eisen bekanntlich  empfänglich für Magnetfelder ist. Die hochkomplexe Funktion in jeder Zelle, welche mit feinsten elektrischen Signalen gesteuert wird, werden durch die viel stärkeren Funksignale gestört. Proteine und damit die DNA und vieles mehr verändern sich. Viele Krankheiten, Organschäden wie Missbildungen und Krebs können daraus resultieren. Und wenn die Frequenz immer weiter erhöht werden darf (5G), beginnen sogar erste Zellen zu platzen, wie in einem Mikrowellenherd. Die zunehmende Funkstrahlung ist nicht die einzige Belastung. Sie ist nur ein weiteres Zahnrad im grossen Getriebe des Fortschritts das ins Stottern geraten ist. Studien und Zusammenfassungen von Studien zeigen ganz eindeutig eine Schädigung auf. (siehe Prof. Martin Pall Washington State University). Klar muss sich die FDP für die Industrie einsetzten. Und ich möchte mich einsetzen für ein gesundes Leben für alle und unsere Zukunft.

Martin Auf der Maur, Zug